Bei der Anschaffung von warmverzinktem Stahl erwarten die Käufer häufig einheitliche, glänzende Oberflächen.andere zeigen charakteristische Zinkkristallmuster ("Spangles")Diese visuellen Unterschiede werfen häufig Bedenken hinsichtlich der Korrosionsschutzqualität auf.In diesem Artikel werden die wissenschaftlichen Grundsätze dieser Aussehensvariationen untersucht und ihre tatsächlichen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit erläutert..
Bei der Hot-Dip-Verzinkung (HDG) wird Stahl in geschmolzenes Zink getaucht, um schützende Zink-Eisenlegierungsschichten zu erzeugen.Das entstehende visuelle Erscheinungsbild variiert auch innerhalb einzelner Produktionschargen erheblich.Diese Variationen stammen von mehreren Faktoren, die nicht unbedingt mit Schutzqualitäten korrelieren.
Die chemische Zusammensetzung des Stahls, insbesondere der Silizium- und Phosphorgehalt, beeinflusst die Beschichtungsbildung entscheidend:
Die Abkühlraten nach dem Eintauchen bestimmen die Oberflächenmerkmale:
Vorverzinkungsbehandlungen beeinflussen das Endbild:
Die Korrosionsbeständigkeit wird durch visuelle Abweichungen nicht signifikant beeinflusst.
Besonders dickere Beschichtungen auf Reaktionsstählen sind trotz ihres weniger reflektierenden Erscheinungsbildes oft schlechter und glänzender.
Alle HDG-Stahle entwickeln schließlich eine gleichmäßige matthräue Patine durch atmosphärische Exposition.Aber die ursprünglichen Unterschiede verschwinden allmählich, wenn sich Schutzschichten aus Zinkcarbonat bilden..
Bei der Festlegung von Verzinktem Stahl sind folgende technischen Faktoren vor der kosmetischen Einheitlichkeit zu berücksichtigen:
Das Verständnis dieser technischen Aspekte ermöglicht eine fundierte Materialauswahl und verhindert unnötige Bedenken bezüglich normaler Erscheinungsvariationen bei heißverzinkten Stahlprodukten.
Ansprechpartner: Mr. Yu
Telefon: 15931128950