Von architektonischen Entwürfen bis hin zu technischen Spezifikationen hängt der Übergang vom Konzept zur Realität oft von grundlegenden und dennoch flexiblen Materialien ab. Geschweißte Drahtgeflechte dienen mit ihrem präzisen Herstellungsprozess und ihrem breiten Anwendungspotenzial als entscheidende Brücke zwischen Entwurf und Umsetzung.
Geschweißtes Drahtgeflecht besteht aus sich kreuzenden Stahldrähten, die durch Widerstandsschweißen zu einer Gitterstruktur verbunden werden. Beim Herstellungsprozess werden Längsdrähte (Kette) und Querdrähte (Schuss) an ihren Kreuzungspunkten präzise ausgerichtet und durch elektrisches Widerstandsschweißen miteinander verschmolzen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Drahtgeflechten bietet die geschweißte Variante eine überlegene strukturelle Integrität und Dimensionsstabilität. Die Schweißverbindungen halten größeren Zug- und Scherkräften stand und behalten gleichzeitig präzise Rastermaße für spezielle Anwendungen bei.
Bei der Spezifikation von geschweißtem Drahtgeflecht bestimmen mehrere Schlüsselparameter dessen Leistungsmerkmale:
Die maximale Breite und Höhe des Netzes bestimmen dessen Abdeckungskapazität. Bei der Standardproduktion sind Breiten bis zu 78 Zoll und Längen bis zu 240 Zoll möglich, praktische Abmessungen hängen jedoch von den Rasterabstandskonfigurationen ab.
Die Drahtstärke ist in Durchmessern von 0,105 bis 0,375 Zoll erhältlich und hat direkten Einfluss auf die Festigkeit und Steifigkeit des Netzes. Dickere Drähte sorgen für eine höhere Tragfähigkeit, während dünnere Drähte Flexibilität und geringeres Gewicht bieten.
Der Abstand zwischen benachbarten Drähten beeinflusst die Durchlässigkeit, die Filtereffizienz und Sicherheitsaspekte. Quadratische Muster beginnen bei einem Abstand von 1 Zoll, während bei rechteckigen Konfigurationen ein Mindestabstand von ½ Zoll erreicht werden kann.
Verschiedene Grundmaterialien bedienen unterschiedliche Umweltanforderungen:
Zusätzliche Oberflächenbehandlungen erhöhen die Funktionalität:
Zu den Standardkantenbehandlungen gehören:
Da es keine standardisierten ASTM-Spezifikationen für geschweißte Drahtgeflechte gibt, führen die Hersteller strenge interne Qualitätskontrollen durch. Zu den Verifizierungsprozessen gehören:
Kalibrierte Werkzeuge beurteilen die Integrität der Schweißpunkte, indem sie eine gemessene Rotationskraft auf einzelne Verbindungsstellen ausüben.
Die präzise Messung der Materialverdrängung an Schweißpunkten gewährleistet eine gleichbleibende Anlagenleistung während der gesamten Produktionsläufe.
Diese Methoden sorgen für Maßgenauigkeit, Oberflächenebenheit und strukturelle Zuverlässigkeit bei allen hergestellten Produkten.
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